Sport kommt in der letzten Zeit etwas zu kurz. Die Vorbereitung auf den Snowboard Trip wollte ich ansich auch anders gestalten. Nun ja.
Nachdem mir mein Aussenthermometer heute nun eine Temperatur von sagenhaften 20 Grad bescheinigte, musste ich mich also nach draussen bewegen. Ich bekommen da sonst auch ganz schnell ein schlechtes Gewissen.
Draussen tobte ein ganz übler Wind. Selten hat der so sehr auf meinen Balkon gedrückt. Und dazu strahlender Sonnenschein. Schöne Kombi.
Wind macht mir nicht so viel aus, spätestens im Wald merkt man kaum noch was.
Also los.
Trotz fast sommerlichen Temperaturen hatte ich eine lange Hose an. Ich hatte ansich mit Regen gerechnet.
Das Wetter änderte sich nicht. Gut so. Jedoch war ich recht froh über die Hose (und die Brille), denn allerhand umherfliegendes Zeugs prallte recht regelmäßig gegen mich. Teilweise ein leicht unsanftes Peeling.
Im Wald sah es schon anders aus. Auf den Wegen lag reichlich viel Zeugs rum - und gerne auch mal ein umgeknickter Baum.
Zuächst dachte ich ja, dass das Absicht gewesen wäre. War es eventuell auch. Wer weiß.
Viele Bäume im Wald jedoch waren ganz sicher nicht absichtlich umgelegt worden.
So kam dann schon ein komisches Gefühl auf. Spätestens dann, wenn man im Wald permanent über umgeknickte Bäume steigen muss.
Also schnell raus aus dem Wald.
Der letzte Abstieg hatte es dann noch mal in sich. Nicht der Anstieg selbst, eher das Drumherum.
Der Weg ist wie ein tiefes Flußbett, nur eben steil mitten durch den Wald.
Von den Bäumen links und rechts sieht man so wunderbar die Wurzeln. Und blöderweise hörte man diese Wurzeln auch knirschen und knacken, sobald mal wieder eine ordentliche Böe durch die Wipfel fegte. Irgendwie interessant.
Auf einer freien Fläche konnte ich dann ein dem Wind unmittelbar ausgesetztes Waldstück beobachten. Wow, nicht schlecht. Aber auch beängstigend, zumal kurz unterhalb mein Weg entlang führte.
Alles wurde gut.
Und die Ausfahrt war wirklich sehr nett. Beachtlich, wie schnell der Schnee aus dem Wald gewaschen wurde. Noch viel besser, sehr viele Strecken waren trocken.
Der Frühling, wenn er das denn gerade ist, kommt aber wirklich flott.
Nachdem mir mein Aussenthermometer heute nun eine Temperatur von sagenhaften 20 Grad bescheinigte, musste ich mich also nach draussen bewegen. Ich bekommen da sonst auch ganz schnell ein schlechtes Gewissen.
Draussen tobte ein ganz übler Wind. Selten hat der so sehr auf meinen Balkon gedrückt. Und dazu strahlender Sonnenschein. Schöne Kombi.
Wind macht mir nicht so viel aus, spätestens im Wald merkt man kaum noch was.
Also los.
Trotz fast sommerlichen Temperaturen hatte ich eine lange Hose an. Ich hatte ansich mit Regen gerechnet.
Das Wetter änderte sich nicht. Gut so. Jedoch war ich recht froh über die Hose (und die Brille), denn allerhand umherfliegendes Zeugs prallte recht regelmäßig gegen mich. Teilweise ein leicht unsanftes Peeling.
Im Wald sah es schon anders aus. Auf den Wegen lag reichlich viel Zeugs rum - und gerne auch mal ein umgeknickter Baum.
Zuächst dachte ich ja, dass das Absicht gewesen wäre. War es eventuell auch. Wer weiß.
Viele Bäume im Wald jedoch waren ganz sicher nicht absichtlich umgelegt worden.
So kam dann schon ein komisches Gefühl auf. Spätestens dann, wenn man im Wald permanent über umgeknickte Bäume steigen muss.
Also schnell raus aus dem Wald.
Der letzte Abstieg hatte es dann noch mal in sich. Nicht der Anstieg selbst, eher das Drumherum.
Der Weg ist wie ein tiefes Flußbett, nur eben steil mitten durch den Wald.
Von den Bäumen links und rechts sieht man so wunderbar die Wurzeln. Und blöderweise hörte man diese Wurzeln auch knirschen und knacken, sobald mal wieder eine ordentliche Böe durch die Wipfel fegte. Irgendwie interessant.
Auf einer freien Fläche konnte ich dann ein dem Wind unmittelbar ausgesetztes Waldstück beobachten. Wow, nicht schlecht. Aber auch beängstigend, zumal kurz unterhalb mein Weg entlang führte.
Alles wurde gut.
Und die Ausfahrt war wirklich sehr nett. Beachtlich, wie schnell der Schnee aus dem Wald gewaschen wurde. Noch viel besser, sehr viele Strecken waren trocken.
Der Frühling, wenn er das denn gerade ist, kommt aber wirklich flott.
Gestern am Donnerstag trat Dirk kurzfristig mit mir in Kontakt: Biken um 19:30 Uhr?
Hmm, denke ich mir, kannste mal wieder gebrauchen. Schon alleine wegen der sportlichen Betätigung. Viel mehr noch, damit mal wieder das Hirn frei wird.
Ein wenig Bedenken hatte ich beim ganz sicher vorhandenen Schnee und bei meiner Kondition. Letztere wurde zuletzt vor zwei, wenn nicht sogar drei Wochen in Anspruch genommen. Also optimale Voraussetzungen für Schmerzen.
Auf der anderen Seite muss man bedenken, dass nur leicht Hirnverbrannte im Winter um 19:30 Uhr mit dem Rad in den Schnee wollen. So betrachtet hat das dann doch wieder einen Sinn für mich ergeben.
Also haben wir uns dann um 19:30 Uhr an altbekannter Stelle in Metzingen/Glems am Rande der Alb getroffen.
Da ist es sehr nett, da eine Straße hinauf und tolle Trails hinab führen.
Bergauf Training, bergab Spaß. Soweit die Theorie.
So, etwas krasser als erwartet lagen noch Unmengen von Schnee auf der Straße, die den Berg hinauf führt.
Ja, zugegeben, es ist keine wirklich stark frequentierte Strecke. Eher im Gegenteil. Da fährt wohl niemand lang.
Diese Tatsache liess uns dann 90% der bergauf Passage das Rad im Schiebegang bewegen. Nun ja, auch eine Art Training.
Oben auf dem Plateau keine sonderliche Überrarschung: alles schneeweiß bedeckt. Na toll.
Selbst der Feldweg war nur müham erkennbar. Aber dafür etwas besser befahrbar.
Nun denn, auf zur geliebten Abfahrt.
Kleine Randbemerkung: wir fahren gerne zwei Abfahrten (und Auffahrten). Das haben wir uns dann geschenkt.
So, dann sollte also die "Abfahrt" starten. Ha ha, jaaaa, Abfahrt.
Zunächst geht mal ein eher kleiner Trail mit durchaus ordentlichen Tretpassagen am Rand der Klippe entlang. Jener bestand aus guten 50cm Schnee.
Der Schnee war glücklicherweise etwas fester, sodass man nicht komplett eingesunken ist. Aber übel anstrengend und unfahrbar, klar.
Dann beginnt der Einstieg zum wundervollen Trail, welcher richtig schön steil und mit netten Spitzkehren bespickt ist. Der macht einfach nur Spaß.
Der Trail war nur leicht an den Konturen erkennbar.
So stand der Entschluss fest: ach, was soll der Geiz. Lasst uns doch direkte Falllinie fahren. Schnee ist ja überall. Tief ist er auch.
Und bei tiefem Schnee benötigt man einfach Gefälle! Sonst kommt man nicht voran.
Stellt euch einen Serpentinen-Trail vor und zieht eine gerade Linie von oben nach unten durch. Das war dann unser Weg
An gelegentlichen Haltestellen mussten wir dann mal kurz pausieren, damit wir uns gegenseit das Grinsen aus dem Gesicht prügeln konnten.
Und weiter ging die Jagd.
Der eine oder andere hat dann mal versucht den eigentlichen Weg zu befahren. Das ging gerade in den Kurven auch gerne mal in die Hose - und über den Lenker oder sonstwo hin. Tiefer Schnee und eine gewisse Glätte am Untergrund sind in Kurven eine durchaus interessante Kombination. Hihi.
Aber man fällt ja weich.
Und wenn man keine Lust mehr hat, dann nimmt man einfach wieder die Falllinie.
All dies führte auch dazu, dass man sich gelegentlich mal überholt hat. Ohne Schnee einfach undenkbar.
Ach ja, undenkbar. Ohne Schnee ist die von uns gefahrene Linie ebenso undenkbar, weil einfach ekelhaft steil und voll mir Holz, Wurzln, Sträuchern uns sonstwas. Aber die Steilheit reicht schon aus, um gar nicht erst an eine Abfahrt zu denken. Anders im Schnee.
Insofern haben wir quasi eine Erstbefahrung dieser äusserst spassigen Linie erreicht. Wir können stolz auf uns sein!
Am Donnerstag um 19:30 Uhr im Winter zum Biken starten, war sicherlich eine der besten (sportlichen) Ideen seit langer Zeit.
Hmm, denke ich mir, kannste mal wieder gebrauchen. Schon alleine wegen der sportlichen Betätigung. Viel mehr noch, damit mal wieder das Hirn frei wird.
Ein wenig Bedenken hatte ich beim ganz sicher vorhandenen Schnee und bei meiner Kondition. Letztere wurde zuletzt vor zwei, wenn nicht sogar drei Wochen in Anspruch genommen. Also optimale Voraussetzungen für Schmerzen.
Auf der anderen Seite muss man bedenken, dass nur leicht Hirnverbrannte im Winter um 19:30 Uhr mit dem Rad in den Schnee wollen. So betrachtet hat das dann doch wieder einen Sinn für mich ergeben.
Also haben wir uns dann um 19:30 Uhr an altbekannter Stelle in Metzingen/Glems am Rande der Alb getroffen.
Da ist es sehr nett, da eine Straße hinauf und tolle Trails hinab führen.
Bergauf Training, bergab Spaß. Soweit die Theorie.
So, etwas krasser als erwartet lagen noch Unmengen von Schnee auf der Straße, die den Berg hinauf führt.
Ja, zugegeben, es ist keine wirklich stark frequentierte Strecke. Eher im Gegenteil. Da fährt wohl niemand lang.
Diese Tatsache liess uns dann 90% der bergauf Passage das Rad im Schiebegang bewegen. Nun ja, auch eine Art Training.
Oben auf dem Plateau keine sonderliche Überrarschung: alles schneeweiß bedeckt. Na toll.
Selbst der Feldweg war nur müham erkennbar. Aber dafür etwas besser befahrbar.
Nun denn, auf zur geliebten Abfahrt.
Kleine Randbemerkung: wir fahren gerne zwei Abfahrten (und Auffahrten). Das haben wir uns dann geschenkt.
So, dann sollte also die "Abfahrt" starten. Ha ha, jaaaa, Abfahrt.
Zunächst geht mal ein eher kleiner Trail mit durchaus ordentlichen Tretpassagen am Rand der Klippe entlang. Jener bestand aus guten 50cm Schnee.
Der Schnee war glücklicherweise etwas fester, sodass man nicht komplett eingesunken ist. Aber übel anstrengend und unfahrbar, klar.
Dann beginnt der Einstieg zum wundervollen Trail, welcher richtig schön steil und mit netten Spitzkehren bespickt ist. Der macht einfach nur Spaß.
Der Trail war nur leicht an den Konturen erkennbar.
So stand der Entschluss fest: ach, was soll der Geiz. Lasst uns doch direkte Falllinie fahren. Schnee ist ja überall. Tief ist er auch.
Und bei tiefem Schnee benötigt man einfach Gefälle! Sonst kommt man nicht voran.
Stellt euch einen Serpentinen-Trail vor und zieht eine gerade Linie von oben nach unten durch. Das war dann unser Weg
An gelegentlichen Haltestellen mussten wir dann mal kurz pausieren, damit wir uns gegenseit das Grinsen aus dem Gesicht prügeln konnten.
Und weiter ging die Jagd.
Der eine oder andere hat dann mal versucht den eigentlichen Weg zu befahren. Das ging gerade in den Kurven auch gerne mal in die Hose - und über den Lenker oder sonstwo hin. Tiefer Schnee und eine gewisse Glätte am Untergrund sind in Kurven eine durchaus interessante Kombination. Hihi.
Aber man fällt ja weich.
Und wenn man keine Lust mehr hat, dann nimmt man einfach wieder die Falllinie.
All dies führte auch dazu, dass man sich gelegentlich mal überholt hat. Ohne Schnee einfach undenkbar.
Ach ja, undenkbar. Ohne Schnee ist die von uns gefahrene Linie ebenso undenkbar, weil einfach ekelhaft steil und voll mir Holz, Wurzln, Sträuchern uns sonstwas. Aber die Steilheit reicht schon aus, um gar nicht erst an eine Abfahrt zu denken. Anders im Schnee.
Insofern haben wir quasi eine Erstbefahrung dieser äusserst spassigen Linie erreicht. Wir können stolz auf uns sein!
Am Donnerstag um 19:30 Uhr im Winter zum Biken starten, war sicherlich eine der besten (sportlichen) Ideen seit langer Zeit.
Heute soll es mal wieder einfaches Essen geben - ich habe an Nudeln gedacht.
Den Einkauf dazu habe ich gestern erledigt, ist ja auch nicht viel.
Was habe ich vergessen? Zwiebeln! Grr, ich Dussel.
Also was machen? Nicht Kochen? Alternativen? Keine!
Da dachte ich mir: nimm doch zum Anbraten des Hack einfach Knoblauch!
Jo, super Idee. Klappt auch.
Aber die Bude riecht nun ... na ja ... interessant.
Morgen wird ein lustiger Tag
Den Einkauf dazu habe ich gestern erledigt, ist ja auch nicht viel.
Was habe ich vergessen? Zwiebeln! Grr, ich Dussel.
Also was machen? Nicht Kochen? Alternativen? Keine!
Da dachte ich mir: nimm doch zum Anbraten des Hack einfach Knoblauch!
Jo, super Idee. Klappt auch.
Aber die Bude riecht nun ... na ja ... interessant.
Morgen wird ein lustiger Tag
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