Hatte ich eigentlich jemals diese Buchempfehlung offenbart? Ich glaube nein.
Ich glaube letztes Jahr zu meinem Geburtstag habe ich das Buch, geschrieben von Tucker Max, bekommen.

I Hope They Serve Beer In Hell ist ein reichlich übles Buch, das steht mal fest. Es ist alles andere als jugendfrei und wirklich versaut.
Aber das macht es zweifelsohne interessant.
Es wird ganz sicher nicht jeden Geschmack treffen. Muss es ja auch nicht. Aber es liest sich amüsant.
Nun ist es mit diversen anderen Büchern vom Nachttisch verschwunden.
Mit Die Insassen habe ich ein vermutlich guten Ersatz gefunden. Ist auch sehr lustig
Ich glaube letztes Jahr zu meinem Geburtstag habe ich das Buch, geschrieben von Tucker Max, bekommen.
I Hope They Serve Beer In Hell ist ein reichlich übles Buch, das steht mal fest. Es ist alles andere als jugendfrei und wirklich versaut.
Aber das macht es zweifelsohne interessant.
Es wird ganz sicher nicht jeden Geschmack treffen. Muss es ja auch nicht. Aber es liest sich amüsant.
Nun ist es mit diversen anderen Büchern vom Nachttisch verschwunden.
Mit Die Insassen habe ich ein vermutlich guten Ersatz gefunden. Ist auch sehr lustig
Es musste ja kommen!
Nicht, dass ich mir zwingendermaßen gerne Schmerzen zufüge. Aber ich habe es kommen. Schon beim Kauf meiner neuen Güde Messer.
Gute Messer sind bekanntermaßen scharf. Diese sind sehr gut!
Ich achte schon immer sehr drauf, dass ich vorsichtig hantiere. Denn möglicherweise habe ich das Talent der Mama geerbt - Mama schneidet sich permanent in die Finger
Beim Schneiden der Tomate dann einmal mit der Spitze des großen Messer in der Handinnenfläche (keine Ahnung, wie man das schafft) hängen geblieben, und das Unglück war geschehen.
Ich hätte es gar nicht so wirklich bemerkt, aber das komische Aufklappgefühl war schon eigenartig. Also dann noch der Tomatensaft hinzu kam, war mir so einiges klar. Hihi.

Die Spitze hat eine ordentliche Fursche hinterlassen. Der Tomatensaft obendrauf war auch recht interessant
Eventuell sollte ich mir mal so Kettenhandschuhe zulegen.
Nicht, dass ich mir zwingendermaßen gerne Schmerzen zufüge. Aber ich habe es kommen. Schon beim Kauf meiner neuen Güde Messer.
Gute Messer sind bekanntermaßen scharf. Diese sind sehr gut!
Ich achte schon immer sehr drauf, dass ich vorsichtig hantiere. Denn möglicherweise habe ich das Talent der Mama geerbt - Mama schneidet sich permanent in die Finger
Beim Schneiden der Tomate dann einmal mit der Spitze des großen Messer in der Handinnenfläche (keine Ahnung, wie man das schafft) hängen geblieben, und das Unglück war geschehen.
Ich hätte es gar nicht so wirklich bemerkt, aber das komische Aufklappgefühl war schon eigenartig. Also dann noch der Tomatensaft hinzu kam, war mir so einiges klar. Hihi.
Die Spitze hat eine ordentliche Fursche hinterlassen. Der Tomatensaft obendrauf war auch recht interessant
Eventuell sollte ich mir mal so Kettenhandschuhe zulegen.
Ich schreibe extra nicht Nachtfahrt. Das wäre einer Nackfahrt zu ähnlich. Also ja, also nein, nicht vom Inhalt her. Ihr wisst schon was ich meine.
Wir sind also nicht nackt gefahren. Das machen wir nur für spezielle Gäste. Wir sind diesmal nachts gefahren.
Dirk musste unbedingt mal wieder was für die Waden tun und somit sind Roland und ich als Begleitservice für eine nächtliche Tour mit dabei gewesen.
Termin: gestern am Donnerstag.
Start: 20:00 Uhr (ja, diesmal war es echt spät)
Ende: 23:30 Uhr
Alle drei hatten leichte Verspätung, was aber halb so wild war. Scheinbar sind wir alle etwas unter Druck aktuell. Umso mehr macht so eine Tour Sinn.
Die letzte gemeinsame Tour ist Wochen her und da lag noch richtig viel Schnee. Siehe auch "winterliche Erstbefahrung".
Gestern am Donnerstag hätte uns nur nahender Regen etwas die Stimmung trüben können. Bei meiner Abfahrt von der Arbeit sah es auch nicht sonderlich gut aus. Letztlich sind wir aber auch nicht aus Zucker.
Gesagt, getan, getroffen und gewundert: der Mond schien uns in voller Pracht an. Kaum Wolken und Radfahrer freundliche Temperaturen zwischen 10 und 13°C. Juhu.
Der Frühling naht! Das war eindeutig zu merken.
Nach geschätzten 800 Höhenmetern und 15km Strecke war ich dann auch befriedigt. Die anderen beiden vermutlich auch.
Wir haben uns auf eine für mich neue Strecke begeben, was bei manchen Trails schon etwas eigenartig war. Schmaler Trail, auf der einen Seite eine Wand, an der gerne mal die Pedale hängen bleiben mag, und auf der anderen Seite ein Abgrund.
Nur gut, dass der Lichtkegel meiner Stirnlampe eher klein ist. Dann sieht man das Elend nicht so sehr
Gut auch, dass es trocken war. Gefühlt sind wir die Trails schon recht schnell hinab geritten. Mit den vielen Blättern (wie im Herbst) und den Wurzeln wäre dies bei Nässe schon eine andere Liga. So war es aber nur ein riesen Spaß.
Mir fehlt gerade etwas die Zeit zu einer genaueren Beschreibung.
Erwähenswert wäre die Tatsache, dass gestern beinahe ein sommerliches Gefühl aufkam. Es war warm - selbst der Wind - ein paar Insekten schwirrten herum und die Trails waren trocken. Wir drei haben uns wieder ein nettes Grinsen ins Gesicht gezaubert, hatten viel Spaß und haben was für die Waden getan.
Und im Wald, bei einer Pause, ist es sowas von ruhig und friedlich. Perfekt zum Abschalten.
Nach einer tollen Wintersaison nun der Einstieg ins Frühjahr. Ich freue mich drauf und kann eine Nachfahrt jedem nur empfehlen (nur bitte nicht da, wo wir gerade fahren)
Wir sind also nicht nackt gefahren. Das machen wir nur für spezielle Gäste. Wir sind diesmal nachts gefahren.
Dirk musste unbedingt mal wieder was für die Waden tun und somit sind Roland und ich als Begleitservice für eine nächtliche Tour mit dabei gewesen.
Termin: gestern am Donnerstag.
Start: 20:00 Uhr (ja, diesmal war es echt spät)
Ende: 23:30 Uhr
Alle drei hatten leichte Verspätung, was aber halb so wild war. Scheinbar sind wir alle etwas unter Druck aktuell. Umso mehr macht so eine Tour Sinn.
Die letzte gemeinsame Tour ist Wochen her und da lag noch richtig viel Schnee. Siehe auch "winterliche Erstbefahrung".
Gestern am Donnerstag hätte uns nur nahender Regen etwas die Stimmung trüben können. Bei meiner Abfahrt von der Arbeit sah es auch nicht sonderlich gut aus. Letztlich sind wir aber auch nicht aus Zucker.
Gesagt, getan, getroffen und gewundert: der Mond schien uns in voller Pracht an. Kaum Wolken und Radfahrer freundliche Temperaturen zwischen 10 und 13°C. Juhu.
Der Frühling naht! Das war eindeutig zu merken.
Nach geschätzten 800 Höhenmetern und 15km Strecke war ich dann auch befriedigt. Die anderen beiden vermutlich auch.
Wir haben uns auf eine für mich neue Strecke begeben, was bei manchen Trails schon etwas eigenartig war. Schmaler Trail, auf der einen Seite eine Wand, an der gerne mal die Pedale hängen bleiben mag, und auf der anderen Seite ein Abgrund.
Nur gut, dass der Lichtkegel meiner Stirnlampe eher klein ist. Dann sieht man das Elend nicht so sehr
Gut auch, dass es trocken war. Gefühlt sind wir die Trails schon recht schnell hinab geritten. Mit den vielen Blättern (wie im Herbst) und den Wurzeln wäre dies bei Nässe schon eine andere Liga. So war es aber nur ein riesen Spaß.
Mir fehlt gerade etwas die Zeit zu einer genaueren Beschreibung.
Erwähenswert wäre die Tatsache, dass gestern beinahe ein sommerliches Gefühl aufkam. Es war warm - selbst der Wind - ein paar Insekten schwirrten herum und die Trails waren trocken. Wir drei haben uns wieder ein nettes Grinsen ins Gesicht gezaubert, hatten viel Spaß und haben was für die Waden getan.
Und im Wald, bei einer Pause, ist es sowas von ruhig und friedlich. Perfekt zum Abschalten.
Nach einer tollen Wintersaison nun der Einstieg ins Frühjahr. Ich freue mich drauf und kann eine Nachfahrt jedem nur empfehlen (nur bitte nicht da, wo wir gerade fahren)
Trotz des eher bescheidenen Wetters (Regen und so) habe ich mich heute doch noch zu einer Drecksauparty mit Wald, Rad und mir entschieden. Gute Entscheidung, denn nach dem Regen kam schön die Sonne raus und zeigte ihr strahlendes Lächeln. Ich war da schon etwas nass, aber egal.
Etwa zu dieser Zeit kam ich an einem der netten Anstiege an und liess die Oberschenkel brennen. Yeaaahh.
...
Und dann zieht ein älterer Herr, aufrecht sitzend, auf einem Hollandrad verdammt locker und ebenso lässig an mir vorbei.
Moooooment! Was zum Henker geht denn hier ab?
So verdutzt war ich selten. Das kann doch nicht sein!
Ich habe dann noch mal einen Gang nachgelegt, um irgendwie ranzukommen. Keine Chance.
Einzige Erklärung: ein elektrischer Antrieb zur Unterstützung. Das würde auch den recht großen Kasten am Rad erklären.
Aber in die Pfanne hat der mich schon ordentlich gehauen.
Etwa zu dieser Zeit kam ich an einem der netten Anstiege an und liess die Oberschenkel brennen. Yeaaahh.
...
Und dann zieht ein älterer Herr, aufrecht sitzend, auf einem Hollandrad verdammt locker und ebenso lässig an mir vorbei.
Moooooment! Was zum Henker geht denn hier ab?
So verdutzt war ich selten. Das kann doch nicht sein!
Ich habe dann noch mal einen Gang nachgelegt, um irgendwie ranzukommen. Keine Chance.
Einzige Erklärung: ein elektrischer Antrieb zur Unterstützung. Das würde auch den recht großen Kasten am Rad erklären.
Aber in die Pfanne hat der mich schon ordentlich gehauen.
Hui, da ist mir wohl ein Bericht durch die Lappen gegangen. Na ja, fast.
Sei es drum. Hier ein paar Dinge aus dem letzten Urlaub.
Es war so riiiiiichtig gut!. Punkt!
Ok, ich hole etwas aus.
Samstag vor zwei Wochen sind wir, Jodie, Jörg, David und Stephie aus Mannheim und Ben und ich von hier, in den Urlaub nach La Tzoumaz gestartet.
Am Freitag lege ich mich spät ins Bett, um am kommenden Tag fit für die Fahrt zu sein. Am Samstag wache ich auf und was sehe ich? Recht ordentlicher Schneefall. Na ja, kein schlechtes Omen. Fürs Autofahren jedoch eher ungeeignet.
So starten Ben und ich um 11:00 Uhr aus Ehningen gen Schweiz.
Wie erwartet, unterwegs recht viel Stau. Insbesondere in der Schweiz. Ab Bern wurde es dann ruhig.
Am Rasthof von La Gruyere (ihr erinnert euch? Käse und so) haben wir dann die Mannheimer (O-Ton Ben: Mänhäm) getroffen.
Also gemeinsam weiter. Die Strecke ab hier war dann recht überschaubar.
Schon letztes Jahr sind wir in diesem Gebiet unterwegs gewesen, nur ein Tal weiter.
Unsere Hütte haben wir sogar sofort gefunden. Wow, das war rekordverdächtig.
Die Hütte war sehr nett und medial komplett im Mittelalter. Kein TV, nur ein nicht sonderlich funktionierendes Radio. Aber wir hatten ja uns (und Bier und Wein und Essen und Spiele und den kleinen David (wenige Monate altes Baby) und uns).
Der Rest der Woche gestaltete sich in etwa so
7:45 Uhr: Aufstehen und Frühstück
8:45 Uhr: In fertiger Montur auf zum Skibus
9:00 Uhr: Auffahrt mit der Gondel und ab auf die Pisten
9:15 - 16:00 - 17:00 Uhr: Boarden und Skifahren bis der Arzt kommt
ab 17:00Uhr: Bier und Wein trinken, abhängen, David belustigen, uns gegenseitig belustigen, Duschen, Kochen, Essen, Trinken und ins Nahrungsmittelkoma fallen, doch noch ein Bier aufmachen, Karten spielen, komplett im Eimer ins Bett fallen
Ich erinnere mich an keinen Tag, an dem wir nach 00:00 Uhr im Bett waren. Eventuell ein Tag. Mehr nicht.
Was für eine faule Bande!
Was ging so auf der Piste?
Ooooh, so Einiges!
Das Skigebiet ist quasi zweigeteilt. Letztes Jahr waren wir primär im anderen Gebiet. So konnten wir uns auf das zweite Gebiet in diesem Jahr stürzen.
Üblicherweise hat man alle Pisten nach 2-3 Tagen durch. Dann muss man den Pass erweitern für das gesamte Gebiet oder andere Belustigungen suchen.
Unsere Belustigungen sahen in etwa so aus.
a) der Funpark
Also ich bin ja nicht so der Funpark Fan. Sprünge (Kicker) sind nicht so meins. Noch nicht jedenfalls. Ben und Jörg sind da eine andere Liga.
Aber der Park war super. Kleinere Kicker sowie kleinere Obstacles, wie Boxen und Rails. Sind jene nicht zu arg, dann auch was für mich.
Der Kracher shlechthin war aber das Luftkissen. Sowas kenne ich vom Biken. Da kann man Tricks testen, ohne sich dabei das Genick zu brechen.
So auch hier. Also raus aus dem Start, nicht bremsen, laufen lassen, komprimieren (Päckchen machen!!!!) und abspringen, dann etwas airtime geniessen und sehr sanft im Luftkissen landen. Das macht sowas von Laune. Wir waren begeistert und hingerissen.
b) Suizid-, Kamikaze- und Horrorabfahrten
Hier mal der Pistenplan vorab!
Ja, das Skigebiet bietet ein paar echt ekelige Abfahrten.
Jene werden ganz einfach als Ski Freeride Strecken gekennzeichnet und sind angeblich nur für sehr geübte Skifahrer geeignet. Firlefanz. Kein Wort über Boarder.
Uns aber egal, plattgebügelte Pisten kann ja jeder fahren (wobei Stephi als Skifahrerin daran sichtlich Spaß hatte).
Die erste Piste dieser Kategorie kam eher zufällig. Oder nur ich war der Dumme und alle anderen wussten es. Wir fahren da so eine Gondel hoch auf den Mont Gele, steigen aus und sind erstmal eine Runde geschockt. Merklich steigt der Adrenalinpegel beim Anblick des Einstiegs in die Piste.
Die Gondel endet oben am Berg. Klar, normal. Ab hier gibt es aber nur noch einen schmalen Grad bis zum Einstieg in die Abfahrt.
Das ist schon sehr scary, wenn man das mal so auf Neudeutsch sagen darf. Links geht es einfach nur krass bergab mit Felsen und so. Geradeaus über den Grad ging es irgendwie weiter, andere fuhren dort auch. Stellte sich aber als eher ungünstig heraus.
Es war am Ende auch egal, da der Jör schon recht in den Berg abgefahren ist. Also los, nützt ja nix.
Diese Kamikazeabfahrten äusserten sich meist so: brutal steil und mit riesen Hügeln übersäht. Die Hügel kommen durch die Skifahrer und verschwinden nie, da dort nie eine Pistenraupe hinkommt.
Also kann man nicht wirklich von Abfahrt sprechen. Es ist eher ein Kampf von Hügel zu Hügel.
Das hat aber auch was für sich. Stürzt man doch mal bergab (was man echt vermeiden sollte), dann landet man früher oder später an einem dieser Hügel. Ich weiss nur noch nicht so genau, ob das gut oder schlecht ist.
Ist es ultra steil, dann fahre ich sowas nicht so gerne. Anstrengend ohne Ende.
Weiter unten, mehr im Flacheren (ist dann nur noch eine normale schwarze Abfahrt) macht das dann richtig Laune. Man springt quasi über die Hügel und zwischen ihnen hindurch. Das geht manchmal schief. Aber ohne Schmerz keine Verbesserung!
An einem weiteren Tag wollten wir dann mal das gesamte Gebiet erkunden. Also einen Pass für das gesamte Gebiet gekauft und ab durch die Mitte.
Der Weg führte uns rüber nach Veysonnaz. Das kennen wir ja dort.
Die Tour ist ganz nett. Man muss da auch immer am Ball bleiben und nicht wie ich einen Teil seiner Bindung verlieren. Das war schon reichlich blöd, zumal wir noch im anderen Gebiet waren. Glücklicherweise haben Stephie und Ben die Teile gefunden. Was für ein Wunder! Sowas ist quasi wie ein Lottogewinn.
Nun ja, während die beiden gesucht haben, hat Jörg auf mich aufgepasst, wir haben uns am Berg im Schnee in der Sonne getummelt und ich habe Lieder vorgesungen. So hatte jeder seine Aufgaben. Hihi.
Am gleichen Tag am Rückweg musste dann noch der Mont Fort dran glauben. Böse Zungen meinen ja, es wäre die steilste Abfahrt in den Alpen.
Letztes Jahr habe ich die Abfahrt mit schlechterem (weil längerem) Board und weniger Skills gemeistert und mir gesagt: Nööönööö, einmal im Leben reicht. Muss nicht nochmal sein.
Nun, an diesem Tag hat der Jörg, der die Abfahrt ja auch kennt, die anderen beiden so richtig schön angestachelt. Ich gestehe, ich wollte nicht unbedingt nochmals fahren. Aber ich wusste ja, was auf mich zukommt und es konnte nur besser werden für mich (neues, kleineres Board, mehr Skills). Also trabte ich gleichgültig mit.
Die Abfahrt selbst stellte sich als easy raus. Sie ist zwar steil, aber recht kurz. Nach wenigen Meter kann man es wieder laufen lassen. Also alle Aufregung umsonst. Aber der Kick in der Gondel war schon da, oder Freunde?
So, zusammenfassend.
Es war immer schööön kalt. Ich mag es so. Immer so um die -10 bis -5 Grad (plusminus ein paar Zähler).
(alter) Schnee war reichlich vorhanden. Leider gab es wenig Neuschnee. Demnach waren die Tiefschneepassagen auch sehr überschaubar.
Glattgebügelte Pisten machen auf dem Board nicht so viel Spaß. Auf Ski wohl mehr.
Zu viert waren wir eine coole Truppe. Und am Abend hatten wir ja noch Jodie und David dabei. Dann wurde es noch viel besser.
Wir haben immer lecker gegessen und es ging uns immer fanatastisch. Glaube ich jedenfalls.
Ach ja, einen Nachmittag haben wir eine Schlittenfahrt gegönnt.
Die Strecke ist blau (also einfach) und 10km lang. Hmm, gute Randbedingungen.
Irgendwie war ich froh, dass ich dennoch mit Helm und Panzerung unterwegs gewesen bin. Denn in dieser Kamikazetruppe gilt nur eins: möglichst schnell der Berg hinab. Und Schlitten bremsen sicht recht schlecht. Da wurde so manche Kurve zum sauberen Abflug. Ich konnte mich teilweise vor Lachen kaum auf dem Schlitten halten. Was für eine Gaudi. Mit 2-3 Apre-Ski-Bier macht das noch viel mehr Spaß

Mehr Bilder auch hier
Sei es drum. Hier ein paar Dinge aus dem letzten Urlaub.
Es war so riiiiiichtig gut!. Punkt!
Ok, ich hole etwas aus.
Samstag vor zwei Wochen sind wir, Jodie, Jörg, David und Stephie aus Mannheim und Ben und ich von hier, in den Urlaub nach La Tzoumaz gestartet.
Am Freitag lege ich mich spät ins Bett, um am kommenden Tag fit für die Fahrt zu sein. Am Samstag wache ich auf und was sehe ich? Recht ordentlicher Schneefall. Na ja, kein schlechtes Omen. Fürs Autofahren jedoch eher ungeeignet.
So starten Ben und ich um 11:00 Uhr aus Ehningen gen Schweiz.
Wie erwartet, unterwegs recht viel Stau. Insbesondere in der Schweiz. Ab Bern wurde es dann ruhig.
Am Rasthof von La Gruyere (ihr erinnert euch? Käse und so) haben wir dann die Mannheimer (O-Ton Ben: Mänhäm) getroffen.
Also gemeinsam weiter. Die Strecke ab hier war dann recht überschaubar.
Schon letztes Jahr sind wir in diesem Gebiet unterwegs gewesen, nur ein Tal weiter.
Unsere Hütte haben wir sogar sofort gefunden. Wow, das war rekordverdächtig.
Die Hütte war sehr nett und medial komplett im Mittelalter. Kein TV, nur ein nicht sonderlich funktionierendes Radio. Aber wir hatten ja uns (und Bier und Wein und Essen und Spiele und den kleinen David (wenige Monate altes Baby) und uns).
Der Rest der Woche gestaltete sich in etwa so
7:45 Uhr: Aufstehen und Frühstück
8:45 Uhr: In fertiger Montur auf zum Skibus
9:00 Uhr: Auffahrt mit der Gondel und ab auf die Pisten
9:15 - 16:00 - 17:00 Uhr: Boarden und Skifahren bis der Arzt kommt
ab 17:00Uhr: Bier und Wein trinken, abhängen, David belustigen, uns gegenseitig belustigen, Duschen, Kochen, Essen, Trinken und ins Nahrungsmittelkoma fallen, doch noch ein Bier aufmachen, Karten spielen, komplett im Eimer ins Bett fallen
Ich erinnere mich an keinen Tag, an dem wir nach 00:00 Uhr im Bett waren. Eventuell ein Tag. Mehr nicht.
Was für eine faule Bande!
Was ging so auf der Piste?
Ooooh, so Einiges!
Das Skigebiet ist quasi zweigeteilt. Letztes Jahr waren wir primär im anderen Gebiet. So konnten wir uns auf das zweite Gebiet in diesem Jahr stürzen.
Üblicherweise hat man alle Pisten nach 2-3 Tagen durch. Dann muss man den Pass erweitern für das gesamte Gebiet oder andere Belustigungen suchen.
Unsere Belustigungen sahen in etwa so aus.
a) der Funpark
Also ich bin ja nicht so der Funpark Fan. Sprünge (Kicker) sind nicht so meins. Noch nicht jedenfalls. Ben und Jörg sind da eine andere Liga.
Aber der Park war super. Kleinere Kicker sowie kleinere Obstacles, wie Boxen und Rails. Sind jene nicht zu arg, dann auch was für mich.
Der Kracher shlechthin war aber das Luftkissen. Sowas kenne ich vom Biken. Da kann man Tricks testen, ohne sich dabei das Genick zu brechen.
So auch hier. Also raus aus dem Start, nicht bremsen, laufen lassen, komprimieren (Päckchen machen!!!!) und abspringen, dann etwas airtime geniessen und sehr sanft im Luftkissen landen. Das macht sowas von Laune. Wir waren begeistert und hingerissen.
b) Suizid-, Kamikaze- und Horrorabfahrten
Hier mal der Pistenplan vorab!
Ja, das Skigebiet bietet ein paar echt ekelige Abfahrten.
Jene werden ganz einfach als Ski Freeride Strecken gekennzeichnet und sind angeblich nur für sehr geübte Skifahrer geeignet. Firlefanz. Kein Wort über Boarder.
Uns aber egal, plattgebügelte Pisten kann ja jeder fahren (wobei Stephi als Skifahrerin daran sichtlich Spaß hatte).
Die erste Piste dieser Kategorie kam eher zufällig. Oder nur ich war der Dumme und alle anderen wussten es. Wir fahren da so eine Gondel hoch auf den Mont Gele, steigen aus und sind erstmal eine Runde geschockt. Merklich steigt der Adrenalinpegel beim Anblick des Einstiegs in die Piste.
Die Gondel endet oben am Berg. Klar, normal. Ab hier gibt es aber nur noch einen schmalen Grad bis zum Einstieg in die Abfahrt.
Das ist schon sehr scary, wenn man das mal so auf Neudeutsch sagen darf. Links geht es einfach nur krass bergab mit Felsen und so. Geradeaus über den Grad ging es irgendwie weiter, andere fuhren dort auch. Stellte sich aber als eher ungünstig heraus.
Es war am Ende auch egal, da der Jör schon recht in den Berg abgefahren ist. Also los, nützt ja nix.
Diese Kamikazeabfahrten äusserten sich meist so: brutal steil und mit riesen Hügeln übersäht. Die Hügel kommen durch die Skifahrer und verschwinden nie, da dort nie eine Pistenraupe hinkommt.
Also kann man nicht wirklich von Abfahrt sprechen. Es ist eher ein Kampf von Hügel zu Hügel.
Das hat aber auch was für sich. Stürzt man doch mal bergab (was man echt vermeiden sollte), dann landet man früher oder später an einem dieser Hügel. Ich weiss nur noch nicht so genau, ob das gut oder schlecht ist.
Ist es ultra steil, dann fahre ich sowas nicht so gerne. Anstrengend ohne Ende.
Weiter unten, mehr im Flacheren (ist dann nur noch eine normale schwarze Abfahrt) macht das dann richtig Laune. Man springt quasi über die Hügel und zwischen ihnen hindurch. Das geht manchmal schief. Aber ohne Schmerz keine Verbesserung!
An einem weiteren Tag wollten wir dann mal das gesamte Gebiet erkunden. Also einen Pass für das gesamte Gebiet gekauft und ab durch die Mitte.
Der Weg führte uns rüber nach Veysonnaz. Das kennen wir ja dort.
Die Tour ist ganz nett. Man muss da auch immer am Ball bleiben und nicht wie ich einen Teil seiner Bindung verlieren. Das war schon reichlich blöd, zumal wir noch im anderen Gebiet waren. Glücklicherweise haben Stephie und Ben die Teile gefunden. Was für ein Wunder! Sowas ist quasi wie ein Lottogewinn.
Nun ja, während die beiden gesucht haben, hat Jörg auf mich aufgepasst, wir haben uns am Berg im Schnee in der Sonne getummelt und ich habe Lieder vorgesungen. So hatte jeder seine Aufgaben. Hihi.
Am gleichen Tag am Rückweg musste dann noch der Mont Fort dran glauben. Böse Zungen meinen ja, es wäre die steilste Abfahrt in den Alpen.
Letztes Jahr habe ich die Abfahrt mit schlechterem (weil längerem) Board und weniger Skills gemeistert und mir gesagt: Nööönööö, einmal im Leben reicht. Muss nicht nochmal sein.
Nun, an diesem Tag hat der Jörg, der die Abfahrt ja auch kennt, die anderen beiden so richtig schön angestachelt. Ich gestehe, ich wollte nicht unbedingt nochmals fahren. Aber ich wusste ja, was auf mich zukommt und es konnte nur besser werden für mich (neues, kleineres Board, mehr Skills). Also trabte ich gleichgültig mit.
Die Abfahrt selbst stellte sich als easy raus. Sie ist zwar steil, aber recht kurz. Nach wenigen Meter kann man es wieder laufen lassen. Also alle Aufregung umsonst. Aber der Kick in der Gondel war schon da, oder Freunde?
So, zusammenfassend.
Es war immer schööön kalt. Ich mag es so. Immer so um die -10 bis -5 Grad (plusminus ein paar Zähler).
(alter) Schnee war reichlich vorhanden. Leider gab es wenig Neuschnee. Demnach waren die Tiefschneepassagen auch sehr überschaubar.
Glattgebügelte Pisten machen auf dem Board nicht so viel Spaß. Auf Ski wohl mehr.
Zu viert waren wir eine coole Truppe. Und am Abend hatten wir ja noch Jodie und David dabei. Dann wurde es noch viel besser.
Wir haben immer lecker gegessen und es ging uns immer fanatastisch. Glaube ich jedenfalls.
Ach ja, einen Nachmittag haben wir eine Schlittenfahrt gegönnt.
Die Strecke ist blau (also einfach) und 10km lang. Hmm, gute Randbedingungen.
Irgendwie war ich froh, dass ich dennoch mit Helm und Panzerung unterwegs gewesen bin. Denn in dieser Kamikazetruppe gilt nur eins: möglichst schnell der Berg hinab. Und Schlitten bremsen sicht recht schlecht. Da wurde so manche Kurve zum sauberen Abflug. Ich konnte mich teilweise vor Lachen kaum auf dem Schlitten halten. Was für eine Gaudi. Mit 2-3 Apre-Ski-Bier macht das noch viel mehr Spaß
Mehr Bilder auch hier
Nachdem ich nun im privaten Bereich etwas in neue Hardware investiert habe, mag ich gar nicht mehr so recht am Laptop arbeiten.
Klar, verständlich. Denn der kleine (O-Ton Andreas) 24 Zöller ist im Gegensatz zum Laptop doch schon ganz nett.
Tja, dumm nur, dass ich jenen nicht in voller Auflösung (1920 x 1200) direkt am Laptop betreiben kann.
Lösung? RDP. Macht der Andreas auch so und ist scheinbar recht zufrieden.
Ja, RDP deswegen, weil der Firmenlaptop mit WindowsXP läuft. Also muss es wohl RDP sein. Läuft ja auch flott.
Also habe ich seit einer Woche mein privates Windows7 mit dem Firmen-WindowsXP via RDP (also Desktopfreigabe) verbunden.
Sehr nett, klappt gut. Zumal ich als Netz dazwischen ein direktes Kabel mit 1GigE nutze. WLAN rockt dann wohl eher nicht.
Blöd war nur, dass ich dazu am privaten System das Windows7 starten muss. Will ich ansich nur dann, wenn ich es benötige (Fotos und so).
Lösung? gnome-rdp aus meinem Ubuntu.
Ichwar ja etwas skeptisch. Weil von wegen eventuell properitäres Protokoll und daher mies in Linux Tools implementiert und so.
Aber nix da. gnome-rdp starten, full screen als Auflösung wählen und ab die Post.
Nicht nur, dass die Verbindung sofort funktionierte. Nein, noch viel besser war der erste Eindruck: es ist verdammt schnell!
Nach nun ein paar Stunden arbeiten hat sich die Geschwindigkeit auch bestätigt.
Insbesondere beim Scrollen war die Windows7 - WindowsXP Variante etwas träge.
Ubuntu(gnome-rdp) - WindowsXP ist quasi wie am lokalen System. Klar, eine minimale Latenz spürt man bei diversen Dingen. Aber nur selten spürbar.
Ich bin begeistert. Excel Tabellen gehen bis AD!
Mit Visio kann ich endlich mal richtig große Skizzen anschauen! So arbeitet es sich super
Nun müsste nur noch die Leistung des Laptops etwas steigen
Mehr Home Office ab heute
Klar, verständlich. Denn der kleine (O-Ton Andreas) 24 Zöller ist im Gegensatz zum Laptop doch schon ganz nett.
Tja, dumm nur, dass ich jenen nicht in voller Auflösung (1920 x 1200) direkt am Laptop betreiben kann.
Lösung? RDP. Macht der Andreas auch so und ist scheinbar recht zufrieden.
Ja, RDP deswegen, weil der Firmenlaptop mit WindowsXP läuft. Also muss es wohl RDP sein. Läuft ja auch flott.
Also habe ich seit einer Woche mein privates Windows7 mit dem Firmen-WindowsXP via RDP (also Desktopfreigabe) verbunden.
Sehr nett, klappt gut. Zumal ich als Netz dazwischen ein direktes Kabel mit 1GigE nutze. WLAN rockt dann wohl eher nicht.
Blöd war nur, dass ich dazu am privaten System das Windows7 starten muss. Will ich ansich nur dann, wenn ich es benötige (Fotos und so).
Lösung? gnome-rdp aus meinem Ubuntu.
Ichwar ja etwas skeptisch. Weil von wegen eventuell properitäres Protokoll und daher mies in Linux Tools implementiert und so.
Aber nix da. gnome-rdp starten, full screen als Auflösung wählen und ab die Post.
Nicht nur, dass die Verbindung sofort funktionierte. Nein, noch viel besser war der erste Eindruck: es ist verdammt schnell!
Nach nun ein paar Stunden arbeiten hat sich die Geschwindigkeit auch bestätigt.
Insbesondere beim Scrollen war die Windows7 - WindowsXP Variante etwas träge.
Ubuntu(gnome-rdp) - WindowsXP ist quasi wie am lokalen System. Klar, eine minimale Latenz spürt man bei diversen Dingen. Aber nur selten spürbar.
Ich bin begeistert. Excel Tabellen gehen bis AD!
Mit Visio kann ich endlich mal richtig große Skizzen anschauen! So arbeitet es sich super
Nun müsste nur noch die Leistung des Laptops etwas steigen
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