Endlich liege ich mal wieder faul auf dem Sofa und kann mich um die eine oder andere private Angelegenheit kümmern. So beispielsweise um das Schreiben eines Blog Eintrags.
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.

Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.
Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
Geschrieben von Torsten
in General, Trips
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Und das in deinem Alter ...
Neuinstallationen gehen am Besten ueber Nacht - unbeaufsichtigt! wichtig ist nur das Standardadminkennwort zu kennen um morgends dann reinzukommen.
Neuinstallationen gehen am Besten ueber Nacht - unbeaufsichtigt! wichtig ist nur das Standardadminkennwort zu kennen um morgends dann reinzukommen.
Ja, durchaus. Aber leider ist die Neuinstallation des Clients nicht alles. Da fehlt dann ja noch tonnen weise Zeugs
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Torsten zu FRAX 2010 - Nun endlich
Sun, 05.09.2010 23:07
Verdammt, jetzt habe ich doch
den Eindruck erweckt, dass die
Tour nur abends sehr anstreng
end war. Neeeein, das wa [...]
Carsten zu FRAX 2010 - Nun endlich
Sun, 05.09.2010 17:00
Ho Meister! Respekt. Scheinte
ne anstrengende (alkohol), abe
r schöne (Trail/Natur)-Tour ge
wesen zu sein
Hach [...]
Torsten zu FRAX 2010 - Nun endlich
Thu, 02.09.2010 09:30
Hey, danke dir!
Ich kann dir
sagen, warum er das eine oder
andere vergessen hat 
Matthias M. zu FRAX 2010 - Nun endlich
Thu, 02.09.2010 09:15
Sehr netter Bericht! Mein Brud
er hat mir ja auch schon Diver
ses zu den paar Tagen erzählt,
aber ist schick das noc [...]
Torsten zu FRAX 2010 - Nun endlich
Thu, 02.09.2010 00:11
Moooooooment.
Wenn Streifenhö
rnchen der Jörg ist, dann muss
er sich mir gegenüber ZWINGEN
D kenntlich machen. Ich [...]

