Heute früh stellte sich die spannende Frage: wird das Wetter wie prophezeit oder gar besser?
Nun, ohne zuviel vorweg zu nehmen, ich hatte meinen Spaß. Einen gewaltigen Spaß.
Also, Wettervorhersagen interessieren mich meist nie so sehr. Zumal es ja verschiedene Wetterdienste gibt. Die mit den besten Vorhersagen fruchten bei mir meist sehr gut. So auch zu Beginn zu diesem Wochenende. Ach ja, Wochenende begann am Montag da ich Urlaub habe.
Ich gestehe, das Wetter für den heutigen Freitag war als nicht so sonderlich berauschend angesagt. Egal, ich habe den schwäbischen Ansatz gewählt und genutzt wofür ich bezahlt habe. Also los!
Jaaa, ganz so enthusiastisch war ich nicht wirklich. Aber ich kenne mich ja schon ein paar Jahre und weiss recht gut, wie ich funktioniere. Zu Beginn meist sehr schlecht. So auch heute. Egal, ab aufs Bike und von Hinterglemm nach Saalbach geradelt. So eine kleine Aufwärmrunde konnte heute nicht schaden.
In Saalbach dann ab in den Schattberg X-Press und ab auf den Gipfel. Dort dann links um den Gipfel herum zum Einstieg in den Hackelbergtrail.
Wie vermutet lief es nicht so gut. Kein Bock, kein Lust, Torsten lief nur auf halber Kraft. Weiter unten dann der Schock! Die Deppen bauen hier 'ne neue Gondel hin und vernichten dabei einen der geilsten Trails überhaupt. Blöderweise könnte dies ein Grund sein bald nicht mehr so oft hierher zu kommen. Abwarten.
So, erste Runde vorbei. Torsten sieht aus wie ein Klumpen Schlamm und bildet eine farbliche Einheit mit dem Bike. Gut, dass ich entsprechend gekleidet war.
Nachdem ich ja nun erst gegen 11:30 Uhr gestartet bin, war es nun schon etwas später. Also was tun?
Okay, die Kohlmaisbahn zur anderen Seite des Tals um 14:30 Uhr sollte machbar sein. Also Gas gegeben und Bahn erreicht. Doof nur, dass die in der Mittelstation ca. 20 Minuten Pause eingelegt hat. Nicht soooo berauschend, wenn man nass und verschwitzt ist ... und die Temperaturen gerade mal so die 14 Grad C erreichen. Maximal!
Egal, Kohlmaisbahn weiter rauf, eine Runde dort durch die Trails, vorbei am Spielberghaus, weiter unten durch einen meiner Lieblingstrails und flott wieder zum Schattberg X-Press. Torsten ist ja eher faul und hatte wenig Lust auf das Pedalieren von Saalbach nach Hinterglemm. Dann lieber rauf auf den Berg, dort 'ne Runde kämpfen und die Trails runter ballern. Juhuuu.
Hatte ich erwähnt, dass ich völlig untrainiert bin und sich die ersten Krämpfe im Oberschenkel bemerkbar machten? Geht manchmal wirklich flott bei mir. Komischer Körper.
Die letzte Tour vom Schattberg (wieder der Hackelbergtrail) war wirklich scary. Unwirklich. Und elementar.
Oben am Gipfel waberten Nebelschwaden herum, es nieselte leicht ... und es war verdammt kühl. Und menschenleer.
Wenn man durch Nebel fährt (oder gar Wolken?), dann kommt einem alles etwas entfremdet vor. Man sieht nix, es ist nass und völlig allein. Komisch eben.
Und dazu der Weg zum Einstieg vom Trail. Vorbei am Gipfel, ein leichter Aufstieg und absolute Stille. Man hört nur den leisen Niesel auf dem Helm und seine eigene Lunge, bzw seinen Atem. Wunderbar.
Auf der Höhe hat man ja schon leicht zu pumpen und nebelt sich permanent die Brille voll. Umso lustiger werden dann die Trails. Richtig sehen klappt nicht, ist aber auch egal. Der Trail ist einfach super. Nur Kuhscheisse ist doof. Nicht wenig davon klebte an mir und Rad. Mmmmmh, lecker.
Der Trail endet vorerst an der Hackelbergalm (ja? vergessen). Der Weg war am Ende nicht so einfach. Kühe versperrten den Weg. Und ich habe so eine leichte Angst vor Kühen. Ich gehe NIEMALS am Arsch von Kühen vorbei. Ein Tritt und Torsten fliegt durch die Gegend. Neeeneee, nicht mit mir. Cool muss dann aber auch der Anblick sein, wie ich die Kühe umgehe. Oh Mann, ich will mich da nie auf Videos entdecken.
Fertig.
Ach ne, nicht ganz.
Fazit: es hat den ganzen Tag über geregnet. Aber das war egal. Ich hatte gewaltigen Spaß. Trotz mieser Verhältnisse. Aber den Elementen trotzen hat schon was. Fantastisch!
Am Waschplatz gab es dann eine Runde Hochdruckreiniger für mich und Bike. Toller Tag!
Kleiner Nachtrag. Hatte mir ja einen neuen Dänmpfer eingebaut.
Yeah, back to Iron! Luftdämpfer stehen nicht so hoch in meiner Gunst. Daher musste mein Dämpfer gegen echten Stahl ausgetauscht werden.
Kurzes Feedback: der Hammer das Teil. Das Rad liegt satt am Boden, wenn auch straff, und lässt sich wirklich einwandfrei pedalieren.

Für alle Skeptiker. Ja, das Ding passt auch in ein Torque Größe S. Musste etwas pimpen, aber das schreibe ich hier lieber nicht
Nun, ohne zuviel vorweg zu nehmen, ich hatte meinen Spaß. Einen gewaltigen Spaß.
Also, Wettervorhersagen interessieren mich meist nie so sehr. Zumal es ja verschiedene Wetterdienste gibt. Die mit den besten Vorhersagen fruchten bei mir meist sehr gut. So auch zu Beginn zu diesem Wochenende. Ach ja, Wochenende begann am Montag da ich Urlaub habe.
Ich gestehe, das Wetter für den heutigen Freitag war als nicht so sonderlich berauschend angesagt. Egal, ich habe den schwäbischen Ansatz gewählt und genutzt wofür ich bezahlt habe. Also los!
Jaaa, ganz so enthusiastisch war ich nicht wirklich. Aber ich kenne mich ja schon ein paar Jahre und weiss recht gut, wie ich funktioniere. Zu Beginn meist sehr schlecht. So auch heute. Egal, ab aufs Bike und von Hinterglemm nach Saalbach geradelt. So eine kleine Aufwärmrunde konnte heute nicht schaden.
In Saalbach dann ab in den Schattberg X-Press und ab auf den Gipfel. Dort dann links um den Gipfel herum zum Einstieg in den Hackelbergtrail.
Wie vermutet lief es nicht so gut. Kein Bock, kein Lust, Torsten lief nur auf halber Kraft. Weiter unten dann der Schock! Die Deppen bauen hier 'ne neue Gondel hin und vernichten dabei einen der geilsten Trails überhaupt. Blöderweise könnte dies ein Grund sein bald nicht mehr so oft hierher zu kommen. Abwarten.
So, erste Runde vorbei. Torsten sieht aus wie ein Klumpen Schlamm und bildet eine farbliche Einheit mit dem Bike. Gut, dass ich entsprechend gekleidet war.
Nachdem ich ja nun erst gegen 11:30 Uhr gestartet bin, war es nun schon etwas später. Also was tun?
Okay, die Kohlmaisbahn zur anderen Seite des Tals um 14:30 Uhr sollte machbar sein. Also Gas gegeben und Bahn erreicht. Doof nur, dass die in der Mittelstation ca. 20 Minuten Pause eingelegt hat. Nicht soooo berauschend, wenn man nass und verschwitzt ist ... und die Temperaturen gerade mal so die 14 Grad C erreichen. Maximal!
Egal, Kohlmaisbahn weiter rauf, eine Runde dort durch die Trails, vorbei am Spielberghaus, weiter unten durch einen meiner Lieblingstrails und flott wieder zum Schattberg X-Press. Torsten ist ja eher faul und hatte wenig Lust auf das Pedalieren von Saalbach nach Hinterglemm. Dann lieber rauf auf den Berg, dort 'ne Runde kämpfen und die Trails runter ballern. Juhuuu.
Hatte ich erwähnt, dass ich völlig untrainiert bin und sich die ersten Krämpfe im Oberschenkel bemerkbar machten? Geht manchmal wirklich flott bei mir. Komischer Körper.
Die letzte Tour vom Schattberg (wieder der Hackelbergtrail) war wirklich scary. Unwirklich. Und elementar.
Oben am Gipfel waberten Nebelschwaden herum, es nieselte leicht ... und es war verdammt kühl. Und menschenleer.
Wenn man durch Nebel fährt (oder gar Wolken?), dann kommt einem alles etwas entfremdet vor. Man sieht nix, es ist nass und völlig allein. Komisch eben.
Und dazu der Weg zum Einstieg vom Trail. Vorbei am Gipfel, ein leichter Aufstieg und absolute Stille. Man hört nur den leisen Niesel auf dem Helm und seine eigene Lunge, bzw seinen Atem. Wunderbar.
Auf der Höhe hat man ja schon leicht zu pumpen und nebelt sich permanent die Brille voll. Umso lustiger werden dann die Trails. Richtig sehen klappt nicht, ist aber auch egal. Der Trail ist einfach super. Nur Kuhscheisse ist doof. Nicht wenig davon klebte an mir und Rad. Mmmmmh, lecker.
Der Trail endet vorerst an der Hackelbergalm (ja? vergessen). Der Weg war am Ende nicht so einfach. Kühe versperrten den Weg. Und ich habe so eine leichte Angst vor Kühen. Ich gehe NIEMALS am Arsch von Kühen vorbei. Ein Tritt und Torsten fliegt durch die Gegend. Neeeneee, nicht mit mir. Cool muss dann aber auch der Anblick sein, wie ich die Kühe umgehe. Oh Mann, ich will mich da nie auf Videos entdecken.
Fertig.
Ach ne, nicht ganz.
Fazit: es hat den ganzen Tag über geregnet. Aber das war egal. Ich hatte gewaltigen Spaß. Trotz mieser Verhältnisse. Aber den Elementen trotzen hat schon was. Fantastisch!
Am Waschplatz gab es dann eine Runde Hochdruckreiniger für mich und Bike. Toller Tag!
Kleiner Nachtrag. Hatte mir ja einen neuen Dänmpfer eingebaut.
Yeah, back to Iron! Luftdämpfer stehen nicht so hoch in meiner Gunst. Daher musste mein Dämpfer gegen echten Stahl ausgetauscht werden.
Kurzes Feedback: der Hammer das Teil. Das Rad liegt satt am Boden, wenn auch straff, und lässt sich wirklich einwandfrei pedalieren.
Für alle Skeptiker. Ja, das Ding passt auch in ein Torque Größe S. Musste etwas pimpen, aber das schreibe ich hier lieber nicht
Jörg Kachelmann ist wieder frei - und das kommt mir gerade echt gelegen.
Da bin ich doch am vergangenen Wochenende ad-hoc mit Johannes ins Tal der Spiele aufgebrochen, in der Hoffnung tolle Trails meistern zu können. Durch den Wegfall der Mega Avalanche in diesem Jahr war ich ja schon etwas heiss auf Berge und Biken und konnte es kaum abwarten. Umso verständlicher wird der absolut bekloppte Einfall an einem Freitag Abend nach Saalbach zu fahren. Nun ja, in den zwei Tagen sind wir genau eine Abfahrt gefahren. Sowas aber auch.
Aber dieses Wochenende soll alles besser werden. Und Herr Kachelmann ist frei und das Wetter sieht in der Tat besser aus.
Juhu!
Da bin ich doch am vergangenen Wochenende ad-hoc mit Johannes ins Tal der Spiele aufgebrochen, in der Hoffnung tolle Trails meistern zu können. Durch den Wegfall der Mega Avalanche in diesem Jahr war ich ja schon etwas heiss auf Berge und Biken und konnte es kaum abwarten. Umso verständlicher wird der absolut bekloppte Einfall an einem Freitag Abend nach Saalbach zu fahren. Nun ja, in den zwei Tagen sind wir genau eine Abfahrt gefahren. Sowas aber auch.
Aber dieses Wochenende soll alles besser werden. Und Herr Kachelmann ist frei und das Wetter sieht in der Tat besser aus.
Juhu!
VERKAUFT
Moin zusammen,
mal wieder etwas in eigener Sache - ich verkaufe mein Specialized Demo 7.1 customized aus dem Jahre 2008 in Größe S.
Das Rad wurde seit Mitte 2009 nicht mehr benutzt und steht 1A gepflegt im trockenen Keller.
Das Bike ist gebraucht und hat leichte Veränderungen.
So ziehren beispielsweise Mavic EX 729 Felgen und Veltec Naben das Rad, da die Original Laufräder nicht sonderlich berauschend sind.
Diese Erneuerung wurde 2009 getätigt.
Mein Kampfgewicht beträgt ca. 60kg, demnach wurde das Rad auch nicht sonderlich stark belastet.
Passend zu meinem Gewicht ist eine blaue Feder in der Bomber verbaut. Die original gelbe Feder ist im Kauf enthalten.
Die Bomber hat in 2009 eine Generalüberholung bekommen.
Details zum Rad:
Specialized Demo 7 I von 2008
Neuer Laufradsatz in 2009
Generalüberholung Bomber in 2009
Gabel: Marzocchi 66RCV, 180mm, blaue Stahlfeder
Dämpfer: Fox DHX 4.0 coil
Schaltung: SRAM X-9 mit X-7 Shifter
Bremse: Avid Juicy 5, 203mm (hinten und vorne)
Sonstiges: Truvativ Hussefelt mit Gamut P-30 Kettenführung
Reifen: aktuell verbaut sind die Minion DH. Wahlweise sind aber auch Ardent oder der Specialized Chunder verfügbar.




Hinweis: die auf den Bildern zu sehende Saint Bremse ist nicht Bestandteil des Verkaufs. Ich werde wieder auf die Juicy 5 umbauen
Infos zum Versand:
Abholung wäre gewünscht, da ich kaum Zeit habe zum Versenden.
Grund für Verkauf:
Nun ja, wie oben beschrieben steht es seit Mitte 2009 im Keller. Ich habe einfach keine Zeit mehr es adäquat zu bewegen. Sehr schade, denn das Rad ist bergab eine Macht. Raufsetzen und losrollen und den nächsten Berg suchen.
Preis: meine Vorstellung geht in Richtung 1799€
Bei Interesse bitte melden
Moin zusammen,
mal wieder etwas in eigener Sache - ich verkaufe mein Specialized Demo 7.1 customized aus dem Jahre 2008 in Größe S.
Das Rad wurde seit Mitte 2009 nicht mehr benutzt und steht 1A gepflegt im trockenen Keller.
Das Bike ist gebraucht und hat leichte Veränderungen.
So ziehren beispielsweise Mavic EX 729 Felgen und Veltec Naben das Rad, da die Original Laufräder nicht sonderlich berauschend sind.
Diese Erneuerung wurde 2009 getätigt.
Mein Kampfgewicht beträgt ca. 60kg, demnach wurde das Rad auch nicht sonderlich stark belastet.
Passend zu meinem Gewicht ist eine blaue Feder in der Bomber verbaut. Die original gelbe Feder ist im Kauf enthalten.
Die Bomber hat in 2009 eine Generalüberholung bekommen.
Details zum Rad:
Specialized Demo 7 I von 2008
Neuer Laufradsatz in 2009
Generalüberholung Bomber in 2009
Gabel: Marzocchi 66RCV, 180mm, blaue Stahlfeder
Dämpfer: Fox DHX 4.0 coil
Schaltung: SRAM X-9 mit X-7 Shifter
Bremse: Avid Juicy 5, 203mm (hinten und vorne)
Sonstiges: Truvativ Hussefelt mit Gamut P-30 Kettenführung
Reifen: aktuell verbaut sind die Minion DH. Wahlweise sind aber auch Ardent oder der Specialized Chunder verfügbar.
Hinweis: die auf den Bildern zu sehende Saint Bremse ist nicht Bestandteil des Verkaufs. Ich werde wieder auf die Juicy 5 umbauen
Infos zum Versand:
Abholung wäre gewünscht, da ich kaum Zeit habe zum Versenden.
Grund für Verkauf:
Nun ja, wie oben beschrieben steht es seit Mitte 2009 im Keller. Ich habe einfach keine Zeit mehr es adäquat zu bewegen. Sehr schade, denn das Rad ist bergab eine Macht. Raufsetzen und losrollen und den nächsten Berg suchen.
Preis: meine Vorstellung geht in Richtung 1799€
Bei Interesse bitte melden
Aaaaah, mal wieder ein sehr schönes Video auf der HDR Technologie basierend.
Klar, auf vom Fahrerischen der Kracher
Klar, auf vom Fahrerischen der Kracher
Manche Statistiken muss man ansich nicht lesen.
Aber zur Vervollständigung jeglicher Vermutungen ... hier ein Auszug
Hier der volle Artikel: Mountain Bike Spine Injuries - Some Statistics
Aber zur Vervollständigung jeglicher Vermutungen ... hier ein Auszug
Results: A total of 102 men and 5 women were identified for inclusion. The mean age at injury was 32.7 years (95% confidence interval 30.6, 35.0). Seventy-nine patients (73.8%) sustained cervical injuries, while the remainder sustained thoracic or lumbar injuries. Forty-three patients (40.2%) sustained a spinal cord injury. Of those with cord injuries, 18 (41.9%) were American Spinal Injury Association (ASIA) A, 5 (11.6%) were ASIA B, 10 (23.3%) ASIA C, and 10 (23.3%) ASIA D. Sixty-seven patients (62.6%) required surgical treatment. The mean length of stay in an acute hospital bed was 16.9 days (95% confidence interval 13.1, 30.0). Thirty-three patients (30.8%) required intensive care unit attention, and 31 patients (29.0%) required inpatient rehabilitation. Of the 43 patients (40.2%) seen with spinal cord injuries, 14 (32.5%) improved by 1 ASIA category, and 1 (2.3%) improved by 2 ASIA categories. Two patients remained ventilator-dependent at discharge.
Hier der volle Artikel: Mountain Bike Spine Injuries - Some Statistics
Kürzlich beim Zappen auf Spiegel Online gefunden
Langzeitstudie - Kleine Menschen werden öfter herzkrank
Schön finde ich dann auch dies hier:
Und was ist mit denen dazwischen?
So wie ich?
Sterben die einfach wie die Fliegen?
Oder haben die einfach gar kein Herz?
Oder haben die ein so großes Herz, dass der eine oder andere Infarkt gar nicht auffällt?
Fragen über Fragen
Langzeitstudie - Kleine Menschen werden öfter herzkrank
Risiko Körpergröße: Kleine Menschen sind laut einer neuen Studie anfälliger für Herzkrankheiten. Frauen unter 1,53 Meter und Männer unter 1,65 Meter haben demnach ein anderthalb Mal so hohes Risiko wie große Personen. Mediziner suchen nun nach dem Grund.
Schön finde ich dann auch dies hier:
Frauen unter 1,53 Meter und Männer unter 1,65 Meter haben ein 50 Prozent höheres Risiko, Herzprobleme zu bekommen als Frauen über 1,66 Meter und Männer über 1,73 Meter.
Und was ist mit denen dazwischen?
So wie ich?
Sterben die einfach wie die Fliegen?
Oder haben die einfach gar kein Herz?
Oder haben die ein so großes Herz, dass der eine oder andere Infarkt gar nicht auffällt?
Fragen über Fragen
Endlich liege ich mal wieder faul auf dem Sofa und kann mich um die eine oder andere private Angelegenheit kümmern. So beispielsweise um das Schreiben eines Blog Eintrags.
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.

Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.
Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
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