Falls mal jemand wissen möchte, wie sich tägliche Conference Calls so anfühlen, der sollte mal diesem Video lauschen.
Sehr lebensnah wieder gegeben.
Sehr lebensnah wieder gegeben.
Kürzlich beim Zappen auf Spiegel Online gefunden
Langzeitstudie - Kleine Menschen werden öfter herzkrank
Schön finde ich dann auch dies hier:
Und was ist mit denen dazwischen?
So wie ich?
Sterben die einfach wie die Fliegen?
Oder haben die einfach gar kein Herz?
Oder haben die ein so großes Herz, dass der eine oder andere Infarkt gar nicht auffällt?
Fragen über Fragen
Langzeitstudie - Kleine Menschen werden öfter herzkrank
Risiko Körpergröße: Kleine Menschen sind laut einer neuen Studie anfälliger für Herzkrankheiten. Frauen unter 1,53 Meter und Männer unter 1,65 Meter haben demnach ein anderthalb Mal so hohes Risiko wie große Personen. Mediziner suchen nun nach dem Grund.
Schön finde ich dann auch dies hier:
Frauen unter 1,53 Meter und Männer unter 1,65 Meter haben ein 50 Prozent höheres Risiko, Herzprobleme zu bekommen als Frauen über 1,66 Meter und Männer über 1,73 Meter.
Und was ist mit denen dazwischen?
So wie ich?
Sterben die einfach wie die Fliegen?
Oder haben die einfach gar kein Herz?
Oder haben die ein so großes Herz, dass der eine oder andere Infarkt gar nicht auffällt?
Fragen über Fragen
Endlich liege ich mal wieder faul auf dem Sofa und kann mich um die eine oder andere private Angelegenheit kümmern. So beispielsweise um das Schreiben eines Blog Eintrags.
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.

Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
KW 21 und 22 endeten so (also bisher), dass ich heute früh leichte Motivationsprobleme hatte. Aber fangen wir am Anfang an.
Ansich war die letzte Woche nicht so sonderlich spektakulär. Es gab viel zu tun, wie immer eben. Aber mit einer gewissen Vorfreude bin ich in den letzten Freitag gestartet. Doch zunächst einmal hat sich die Festplatte meines Laptops verabschiedet. Naaaa toll. Und ich wollte heute verreisen! Und ich benötige den Laptop kommende Woche auf einer Konferenz! Ooooh mein Gott!
Also was tun? Sachen packen, alles ins Auto schmeissen, schnell in die Firma hasten. Da konnte man zunächst mal bestätigen, dass die Platte hin sei.
Angesichts der Zeit war eine direkte aber nicht vor Montag möglich. Schlecht für mich. Montag wäre es zu spät.
Jedoch konnte ich eine neue Disk mitnehmen und habe die Neuinstallation auf meine Kappe genommen. Nur das musste bis Sonntag Abend warten.
Und wäre das alles nicht genug, meldete sich auch noch mein Auto. Durchaus merkwürdig. Denn noch am Donnerstag sagte mir der Boardcomputer, dass er erst in 11000 km zum Service möchte. Und mit einem Mal war das Geschrei groß und ich sollte doch umgehend hin. Blödes Ding.
Zudem wollte die Scheibenwischanlage nicht mehr und angeblich hängt eine der Frontlampen. Grrrr. Wenn Mist, dann richtig Mist.
Ach ja, zurück zur Vorfreude.
Denn der gute Christian und meine Wenigkeit sind zu einem Trial Training zum aufgebrochen.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir hier ganz stilsicher im sehr feinen Land Rover Defender vom Chris angereist sind.
Trotz überschaubarer Wetterhervorsagen, haben wir uns fürs Zelten entschieden. So im Nachhinein keine so schlechte Entscheidung. Mir hat es super gefallen. Mein Dank für den Event gilt Christian. Immerhin hat er mich überredet (obwohl das nicht schwierig war).
Also, was macht man da so? Na schaut einfach in die obigen Links. Man fährt dort mit einem Trial-Motorrad für zwei Tage durch die Gegend. Wobei Fahren nicht ganz korrekt ist, denn es geht hier mehr um den Trial Gedanken. Also trickreiches Gelände, viel Balance und Geschick, das Überfahren von Hindernissen und die Zuhilfenahme des Motors. Und das alles in Kombination miteinander. Die eigene Kraft ist auch nicht zu verachten. Und bei uns spielte das Wetter ebenso eine gewichtete Rolle.
Freitag Abend haben wir uns dann erstmal schön unterm Landy eingerichtet und lecker gegessen. Am Samstag startete der Tag mit einer Feststellung, dass unser Zelt auf einem Ameisennest stand. Doof. Aber egal.
Anschliessend startete das Training. Ansich mit nettem Wetter, es war warm und sonnig. Aber nicht zu sehr, denn permanent im Schweiss stehen macht auch nur bedingt Laune.
So haben wir also den Samstag ansich von 09:00 bis 16:30 Uhr auf dem Trial Moped verbracht. Am Ende merkt man das dann schon gut.
Abends wurde gerillt und die Hoffnung auf ebenso gutes Wetter am Sontag blieb. Leider vergebens.
Nachts setzte echt heftiger Regen ein und hielt an bis zum Morgengrauen. So war die Aussicht auf einen sonnigen Tag dahin. Interessanterweise hörte der Regen auf, als wir uns aufs Moped setzten. Nur der Boden war komplett aufgeweicht. Aber so Bedingungen mag ich. Schönwetterfahrer bin ich nicht so gerne. Schwierige Bedingungen erfordern mehr Konzentration, Kraft, Balance und so herausragende Fahrer wie uns. Huuuh, da legt aber einer dick auf
Ja, ich gestehe. Ich habe meine Muskeln am Sonntag schon echt gut gespürt. Der Sonntag tat den Rest dazu.
So richtig zufrieden starteten wir dann gegen 17:30 Uhr gen Heimat. Kaum im Auto musste ich mal kurz wegnicken. Die paar Tage waren einfach fantastisch. Das wäre ein Sport, den ich umgehend anfangen würde. Nur fehlen da diverse Dinge wie Moped, Anhänger, Anhängerkupplung und eine Strecke um die Ecke. Mist.
So gegen 20:30 Uhr am Sonntag habe ich dann parallel zum Wäschwaschen, Sachen packen, Essen und Aufräumen die Neuinstallation des Laptops begonnen. Klar, sowas klappt nie auf Anhieb. Besonders dann nicht, wenn man ansich gar keine Zeit hat.
So habe ich dann um 04:00 Uhr am Montag Morgen die Segel gestrichen - und war natürlich nicht fertig. Verdammt.
Nach sportlichen 3 Stunden Schlaf musste ich dann wieder raus, ab in die Firma, ein paar Dinge erledigen, den Laptop weiter richten und gegen 15:00 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen. Der Laptop war natürlich gaaaanz weit von einem finalen Status entfernt.
Die Reise am Montag ging nach Hamburg zur ISC - International Supercomputing Conference. Ansich eine sehr nette Veranstaltung, da die Community dort eher klein und überschaubar ist. Und zudem kennt man sich recht gut.
Gleich nach Anreise startete ein erster Kundentermin. Nein, hier keinerlei Beschwerden meinerseits. Deswegen war ich ja da und es macht ja auch Spaß.
Anschliessend noch etwas den Stand besuchen, rumschauen und mit alten Gesichtern Kontakt aufnehmen.
Der Abend endete um 02:00 oder 03:00 Uhr an der Hotelbar. Ein netter Abend, ganz ohne Zweifel.
Am Dienstag stand der spassigste Tag an. Der erste Termin startete um 08:30 Uhr. Klar, vorher noch Aufstehen, Duschen, Essen, ...., also effektiv um 06:30 Uhr aufstehen.
Der Dienstag gestaltete sich dann bis 18:00 Uhr ohne Pause mit Kundenterminen. Das war schon ordentlich. Anschliessend gab es noch ein Dinner Event in einem wirklich grandiosen Restaurant mit Kunden und Kollegen am Hambuger Hafengebiet. Fantastisch. Das IndoChine kann ich euch nur ans Herz legen.
Nun ist es auf so einem Event nicht so, dass man um 23:00 Uhr wieder nach Hause geht. Nein, auch die Nacht endete gegen 03:00 Uhr an der Hotelbar. Es ist doch ein Elend
Mittwoch gab es den ersten Termin um 09:00 Uhr und es zog sich bis 15:30 Uhr. Um 17:00 Uhr ging mein Flieger. Gegen 19:00 Uhr konnte ich dann noch fix einkaufen und .... nein, ich konnte mich nicht aufs Sofa legen.
Zwei Freunde wollten noch etwas Party starten und so ging es gleich weiter. Auch diese Nacht endete bei mir erst gegen 01:00 Uhr oder 02:00 Uhr. Oder so.
Am Donnerstag folgte nun die Geburtstagsnachfeier vom Andreas. Juhuu, Andreas hat mit lecker Grillen und netten Leuten gedroht. Da kann man ja nicht Nein sagen. Auch wenn das Bett eine magische Anziehungskraft hatte
Trotz des echt miesen Wetters hatten wir einen tollen Tag. Steffi und Andreas haben uns ausgiebig beköstigt und The Grill Meister himself hat delikate Dinge mit dem Weber Grill gezaubert. Dazu die wie immer ausgiebige Kommunikation mit den Freunden.
Nachdem ich dann im Treppenaufgang daheim festgestellt habe, dass der Hausschlüssel wohl noch bei Steffi und Andreas lag, bin ich doch glatt nochmals hin. An schöne Orte kehrt man gerne wieder zurück. Hihi.
Gegen 23:00 Uhr bin ich dann sekundenschnell eingeschlafen.
Heute früh hatte das Bett schon wieder eine magische Anziehungskraft. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich die Umlaufbahn verlassen und mich unter die diesmal eisige Dusche schleppen.
Wenn dann noch so strahlend die Sonne ins Gesicht lacht, macht auch ein Brückentag nur bedingt Spaß in der Firma. Aber passte schon. Es gab genug zu tun.
Ach ja, das Auto habe ich dann auch noch zum Service geschleppt. Mehr als einen Termin ausmachen, konnt ich dann auch nicht. Halb so wild.
So, dass mal eine Beschreibung zweier eher nicht so ganz normalen Wochen.
Früher habe ich sowas besser weggesteckt. Heute sind aber 3-4 Tage mit minimalen Schlaf schon echt anstrengend. Aber auch durchaus noch machbar.
Juhu. Wochenende
Entgegen diverser Ankündigungen ist das neue Buch von Galen Rowell - Inner Game of OUTDOOR PHOTOGRAPHY nun heute früh vom netten Postboten in meine Hände übergeben worden. Juhu.

Der erste Blick ins Buch bestätigte meine Vermutung: der Junge hat es drauf.
Nun bin ich mal gespannt, wie sehr man denn aus einem solchen Buch etwas lernen kann.
Ach ja, 22€ sind wirklich ein Schnapper.
Der erste Blick ins Buch bestätigte meine Vermutung: der Junge hat es drauf.
Nun bin ich mal gespannt, wie sehr man denn aus einem solchen Buch etwas lernen kann.
Ach ja, 22€ sind wirklich ein Schnapper.
Es musste ja kommen!
Nicht, dass ich mir zwingendermaßen gerne Schmerzen zufüge. Aber ich habe es kommen. Schon beim Kauf meiner neuen Güde Messer.
Gute Messer sind bekanntermaßen scharf. Diese sind sehr gut!
Ich achte schon immer sehr drauf, dass ich vorsichtig hantiere. Denn möglicherweise habe ich das Talent der Mama geerbt - Mama schneidet sich permanent in die Finger
Beim Schneiden der Tomate dann einmal mit der Spitze des großen Messer in der Handinnenfläche (keine Ahnung, wie man das schafft) hängen geblieben, und das Unglück war geschehen.
Ich hätte es gar nicht so wirklich bemerkt, aber das komische Aufklappgefühl war schon eigenartig. Also dann noch der Tomatensaft hinzu kam, war mir so einiges klar. Hihi.

Die Spitze hat eine ordentliche Fursche hinterlassen. Der Tomatensaft obendrauf war auch recht interessant
Eventuell sollte ich mir mal so Kettenhandschuhe zulegen.
Nicht, dass ich mir zwingendermaßen gerne Schmerzen zufüge. Aber ich habe es kommen. Schon beim Kauf meiner neuen Güde Messer.
Gute Messer sind bekanntermaßen scharf. Diese sind sehr gut!
Ich achte schon immer sehr drauf, dass ich vorsichtig hantiere. Denn möglicherweise habe ich das Talent der Mama geerbt - Mama schneidet sich permanent in die Finger
Beim Schneiden der Tomate dann einmal mit der Spitze des großen Messer in der Handinnenfläche (keine Ahnung, wie man das schafft) hängen geblieben, und das Unglück war geschehen.
Ich hätte es gar nicht so wirklich bemerkt, aber das komische Aufklappgefühl war schon eigenartig. Also dann noch der Tomatensaft hinzu kam, war mir so einiges klar. Hihi.
Die Spitze hat eine ordentliche Fursche hinterlassen. Der Tomatensaft obendrauf war auch recht interessant
Eventuell sollte ich mir mal so Kettenhandschuhe zulegen.
Nachdem ich nun im privaten Bereich etwas in neue Hardware investiert habe, mag ich gar nicht mehr so recht am Laptop arbeiten.
Klar, verständlich. Denn der kleine (O-Ton Andreas) 24 Zöller ist im Gegensatz zum Laptop doch schon ganz nett.
Tja, dumm nur, dass ich jenen nicht in voller Auflösung (1920 x 1200) direkt am Laptop betreiben kann.
Lösung? RDP. Macht der Andreas auch so und ist scheinbar recht zufrieden.
Ja, RDP deswegen, weil der Firmenlaptop mit WindowsXP läuft. Also muss es wohl RDP sein. Läuft ja auch flott.
Also habe ich seit einer Woche mein privates Windows7 mit dem Firmen-WindowsXP via RDP (also Desktopfreigabe) verbunden.
Sehr nett, klappt gut. Zumal ich als Netz dazwischen ein direktes Kabel mit 1GigE nutze. WLAN rockt dann wohl eher nicht.
Blöd war nur, dass ich dazu am privaten System das Windows7 starten muss. Will ich ansich nur dann, wenn ich es benötige (Fotos und so).
Lösung? gnome-rdp aus meinem Ubuntu.
Ichwar ja etwas skeptisch. Weil von wegen eventuell properitäres Protokoll und daher mies in Linux Tools implementiert und so.
Aber nix da. gnome-rdp starten, full screen als Auflösung wählen und ab die Post.
Nicht nur, dass die Verbindung sofort funktionierte. Nein, noch viel besser war der erste Eindruck: es ist verdammt schnell!
Nach nun ein paar Stunden arbeiten hat sich die Geschwindigkeit auch bestätigt.
Insbesondere beim Scrollen war die Windows7 - WindowsXP Variante etwas träge.
Ubuntu(gnome-rdp) - WindowsXP ist quasi wie am lokalen System. Klar, eine minimale Latenz spürt man bei diversen Dingen. Aber nur selten spürbar.
Ich bin begeistert. Excel Tabellen gehen bis AD!
Mit Visio kann ich endlich mal richtig große Skizzen anschauen! So arbeitet es sich super
Nun müsste nur noch die Leistung des Laptops etwas steigen
Mehr Home Office ab heute
Klar, verständlich. Denn der kleine (O-Ton Andreas) 24 Zöller ist im Gegensatz zum Laptop doch schon ganz nett.
Tja, dumm nur, dass ich jenen nicht in voller Auflösung (1920 x 1200) direkt am Laptop betreiben kann.
Lösung? RDP. Macht der Andreas auch so und ist scheinbar recht zufrieden.
Ja, RDP deswegen, weil der Firmenlaptop mit WindowsXP läuft. Also muss es wohl RDP sein. Läuft ja auch flott.
Also habe ich seit einer Woche mein privates Windows7 mit dem Firmen-WindowsXP via RDP (also Desktopfreigabe) verbunden.
Sehr nett, klappt gut. Zumal ich als Netz dazwischen ein direktes Kabel mit 1GigE nutze. WLAN rockt dann wohl eher nicht.
Blöd war nur, dass ich dazu am privaten System das Windows7 starten muss. Will ich ansich nur dann, wenn ich es benötige (Fotos und so).
Lösung? gnome-rdp aus meinem Ubuntu.
Ichwar ja etwas skeptisch. Weil von wegen eventuell properitäres Protokoll und daher mies in Linux Tools implementiert und so.
Aber nix da. gnome-rdp starten, full screen als Auflösung wählen und ab die Post.
Nicht nur, dass die Verbindung sofort funktionierte. Nein, noch viel besser war der erste Eindruck: es ist verdammt schnell!
Nach nun ein paar Stunden arbeiten hat sich die Geschwindigkeit auch bestätigt.
Insbesondere beim Scrollen war die Windows7 - WindowsXP Variante etwas träge.
Ubuntu(gnome-rdp) - WindowsXP ist quasi wie am lokalen System. Klar, eine minimale Latenz spürt man bei diversen Dingen. Aber nur selten spürbar.
Ich bin begeistert. Excel Tabellen gehen bis AD!
Mit Visio kann ich endlich mal richtig große Skizzen anschauen! So arbeitet es sich super
Nun müsste nur noch die Leistung des Laptops etwas steigen
Mehr Home Office ab heute
Habt ihr diesen Spruch schon mal irgendwo gesehen?
Sorry, terminal is not big enough
Zugegeben, sowas sieht man nicht sehr oft.
Den Spruch erhält man, wenn man unter Linux in top die 1 drückt - zur Anzeige der vorhandenen CPUs.
Nun ja, bei mir kam dann eben: Sorry, terminal is not big enough
Liegt nicht am zu kleinen Diskplay, nein. Eher daran, dass die Maschine eine IBM p575 mit netten 32 CPUs ist.
Dazu kommt dann noch SMT und Linux sieht 64 CPUs. Ziemlich cool.
Da musste ich dann doch glatt mal die Schrift im Terminal etwas verkleinern
Sorry, terminal is not big enough
Zugegeben, sowas sieht man nicht sehr oft.
Den Spruch erhält man, wenn man unter Linux in top die 1 drückt - zur Anzeige der vorhandenen CPUs.
Nun ja, bei mir kam dann eben: Sorry, terminal is not big enough
Liegt nicht am zu kleinen Diskplay, nein. Eher daran, dass die Maschine eine IBM p575 mit netten 32 CPUs ist.
Dazu kommt dann noch SMT und Linux sieht 64 CPUs. Ziemlich cool.
Da musste ich dann doch glatt mal die Schrift im Terminal etwas verkleinern
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